Freitag, 22. Mai 2015

Nummer 500: Summer Sweet Tea

Rezept Nummer 500: Süßer Sommertee

Heute war es dann endlich so weit: das letzte Rezept. Vollkommen unspektakulär und dem Anlass eigentlich kaum angemessen handelt es sich dabei um eine Art Eistee, bei dem der Gag ist, dass man die Zutaten all kalt zusammenmischt und sie dann für vier Stunden in die Sonne stellt, sodass sie sich etwas erwärmen und dann durchziehen.
Das ist auch der Grund, warum dieses Rezept sich so lange gedulden musste - es war einfach nicht warm genug.

Und in echter Manier dieser Rezepte lief natürlich auch dieses nicht ohne Beschaffungsprobleme ab: Im ersten Supermarkt gab es Orangen nur im Zehnerpack (ich brauchte eine!), was wir dann boykottiert haben, im nächsten Supermarkt gab es dann zwar zwei Sorten Grapefruit, Zitronen und Limetten, aber keine Orangen.
Also haben wir stattdessen einen Granatapfel gekauft. Fertig.

Gemacht ist der Tee dann eigentlich sehr schnell: erst kocht man sich etwas Zuckerwasser
 dann schneidet man Zitrone und Pfefferminze in geeignete Größe
und kippt alles zusammen mit ein paar Teebeuteln zusammen.
Vier Stunden warten, fertig.

Im Grunde ist es dann am Ende eine gute Zusammenfassung für das Buch: schon irgendwie okay, aber deutlich zu süß und irgendwie auch nichts, was man nochmal ausprobieren möchte.

Egal.

Hiermit habe ich das letzte Rezept aus einem Buch erledigt, bei dem ich anfangs niemals gedacht hätte, dass ich jemals irgendetwas finden würde, das mir schmeckt. Ich würde es nicht nochmal machen, ich werde mir vermutlich auch kein neues Buch suchen und das durchkochen, aber irgendwie bin ich froh, dass ich es mal ausprobiert habe.

Kein einziges Rezept mehr. Nur noch Ideen, auf die ich Lust habe.

Danke fürs Lesen :)

Dienstag, 19. Mai 2015

Nummer 499: Piled High Strawberry Pie

Rezept Nummer 499: Hoch aufgetürmter Erdbeerkuchen

Dafür, dass das hier das vorletzte Rezept ist, ist die Begründung für die ewige Verzögerung erschütternd banal: ich wollte warten, bis es deutsche Erdbeeren gibt. Dafür gibt es zwei nicht ganz so banale Gründe: erstens ökologisch: lokal kaufen und weniger gespritzt und so, aber hauptsächlich finanziell: für dieses Rezept braucht man eine Tonne Erdbeeren, was schlichtweg unbezahlbar ist, wenn man fünf Euro für 200g Erdbeeren aus Spanien bezahlt.

Jetzt gibt es wieder die roten Erdbeerhäuschen in Berlin, also Zeit für Rezept Nummer 499.

Erst braucht man eine Unmenge Erdbeeren, die man waschen und putzen muss und von denen man den unattraktiven Teil zu Erdbeermus verarbeitet.

Weil in normalem Tortenguss ja Gelatine enthalten und Tier ja hier nicht erlaubt ist, macht man den Erdbeer-Tortenguss selbst: dazu braucht man das Erdbeermus, erschreckend viel Zucker (wirklich, nach all der Zeit ist es immer noch erschreckend wie viel Zucker!) und ein Haufen Maisstärke. Das Ganze wird dann aufgekocht, bis es ordentlich eindickt, und dann muss man es nur noch abkühlen lassen, bevor man es verwenden kann.
 Das an sich macht einen ziemlich fertig, weil das Zeug immer dicker und fester wird, sodass man es wirklich schnell verarbeiten sollte, aber immer noch so warm ist, dass es die Erdbeeren ankochen würde, also möchte man es lieber erst weiter abkühlen lassen.

Um mich abzulenken, habe ich stattdessen die Törtchen vorbereitet. Hier eine kleine Abweichung vom Rezept: eigentlich möchte es, dass man Graham Cracker Crumbs benutzt (das heißt: entweder man kauft fertige Kekse und zerbröselt sie und verknetet sie dann mit Butter oder man bäckt sich selbst Kekse, zerbröselt sie und verknetet sie dann mit Butter zu einem Tortenboden). Ich habe schon oft genug diese absurden Tortenböden gebastelt und fand es den Aufwand schlicht und einfach nicht wert, also habe ich einfach Mini-Tortenböden gekauft und belegt.
Und sie sehen so phantastisch aus!

Danach war es dann auch an der Zeit, sie mit dem Tortenguss zu überziehen, wodurch sie dann gleich noch besser aussehen.
Vielleicht standen sie nicht lange genug im Kühlschrank, bis wir die Beherrschung verloren und sie gegessen haben, aber irgendwie wollte der Tortenguss einfach nicht fest werden, und ist uns dann halbflüssig um die Finger gelaufen.
Aber abgesehen davon schmecken sie genau so gut wie sie aussehen: fruchtig und erdbeerig und einfach rundum phantastisch.

Ein guter Abschluss der Kuchenkategorie.

Nur noch ein einziges Rezept.

Dienstag, 31. März 2015

Nummer 498: Peanut Butter Mousse Pie with candied nuts and Schokoladencreme

Rezept Nummer 498: Erdnussbuttermousse-Kuchen mit kandierten Nüssen und Schokoladencreme

Dieses Rezept habe ich ausnahmesweise mal nicht aufgeschoben, weil es Erdnüsse enthält, sondern weil es so dekadent gut klingt, dass ich es für den grandiosen Abschluss aufheben wollte.
Nebenbei ist es auch eins dieser Rezepte für Abende, an denen man sich besser nichts anderes vornimmt.

Der Boden ist einer dieser grässlichen veganen Böden, für denen man erst (quasi) Kekse bäckt, sie dann zerkrümelt und dann daraus den Boden macht. Warum man nicht einfach den Keksteig zum Kuchenboden macht, werde ich niemals verstehen.
Zuerst mischt man einen absolut durchschnittlichen Schokoladenteig zusammen und klopft ihn platt auf ein Blech.

Wenn man ihn dann gebacken hat, muss man warten, bis er abgekühlt hat, um ihn zu zerbröseln, nochmal mit Butter und Zucker zu verkneten, und die ganze krümelige Masse dann in eine Kuchenform zu drücken.
Und schon ist der Kuchenboden fertig.

Das ist übrigens nicht der einzige Teil des Kuchens, bei dem man abwarten muss, bis er endlich abgekühlt ist: ein besonderes Vergnügen sind die kandierten Nüsse. Dabei handelt es sich um - naaaa, möchte jemand raten? - genau, Erdnüsse.
Es war mir leider nicht möglich, ungesalzene Erdnüsse in weniger als einer Kilopackung zu finden, also habe ich zähneknirschend eine Packung gesalzener Erdnüsse gekauft und sie abgewaschen.
Danach verbringt man eine fröhliche halbe Stunde damit, eine Unmenge Erdnüsse fein zu hacken. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so wenig Spaß am Kochen hatte wie bei dieser Masse kleinzuhackender Erdnüsse.
Die Nüsse zu kandieren ist dann wieder kinderleicht: man mischt Nüsse mit - man ahnt es schon - Butter und Zucker, schmilzt das Ganze und rührt panisch darin herum, damit die Nüsse braun werden, aber nicht schwarz verbrennen.
Abgesehen vom Nüssehacken also gar nicht so schlimm.
Die müssen dann auch nochmal abkühlen.

Dann kommen die ganzen Einzelteile zusammen: auf den Schokokekskrümelboden wird erst die Erdnussbuttermousse ge...gossen? gestrichen? geschmiert trifft es, glaube ich, ganz gut. Darauf werden die kandierten Nüsse verteilt und ein bisschen plattgedrückt.
Und das alles wird gebacken.

Währenddessen kümmert man sich um den letzten Teil: die Schokoladencreme. Die ist dann zum Glück so einfach, dass man es auch nach dem ganzen bisherigen Wahnsinn noch hinbekommt: man muss nur Milch aufwärmen, mit Ahornsirup verrühren und und Schokolade darin schmelzen.
Das klappt zum Glück ohne größere Probleme und man hat alle einzelnen Bestandteile.
Die Creme soll dann übrigens kurz vor dem Servieren auf den Kuchen gestrichen werden.

Der Kuchen ist dann auch fertig gebacken.
Und die ganze Wohnung riecht nach Erdnüssen.

Jetzt ist man aber immer noch nicht fertig: jetzt wird der Kuchen nämlich erstmal eingefroren und wenn man ihn dann essen möchte, nimmt man ihn eine Stunde vorher aus dem Gefrierfach.
Bitte. Nach allem anderen - warum nicht auch den Kuchen einfrieren. Also habe ich das Gefrierfach so weit wie möglich leer geräumt, um Platz für den Kuchen zu haben, und, während der Kuchen abkühlte, mich um die Unmenge dreckigen Geschirrs gekümmert.

Und ehrlich gesagt hat sich der ganze Aufwand dann am Ende sogar gelohnt: der fertige Kuchen ist ein dekadentes, leicht gefrorenes Meisterwerk aus verschiedenen Schichten mit verschiedenen Konsistenzen und schmeckt extrem lecker (trotz Erdnussbutter).
ich könnte mir auch vorstellen, den für besondere Anlässe nochmal zu machen, wenn man statt Erdnussbuttermousse Mousse au chocolat in den Kuchen füllt.

Auf jeden Fall genau so sündhaft lecker, wie er klingt :)

Nur noch zwei Rezepte. Und keine Erdnussbutter mehr.

Nummer 497: Peanut Butter Mousse

Rezept Nummer 497: Mousse au Erdnussbutter

Ich schätze, es fragt sich niemand, warum ich dieses Rezept erst heute mache.

Monatelang habe ich mich darum gedrückt und Pläne ersonnen, wie ich andere Menschen dazu bringen könnte, Erdnussbuttermousse zu essen - und dann hatte ich schlicht und einfach Glück: eins der letzten Kuchenrezepte (siehe nächster Eintrag) wird mit Erdnussbuttermousse gemacht, und nicht einfach Erdnussbuttermousse, sondern Erdnussbuttermousse gemacht nach genau demselben Rezept wie die hier.
Das heißt: ich musste mir gar keine Gelegenheit ausdenken, ich musste nur als nächstes den Kuchen machen (auf dieses "nur" werde ich nochmal zurückkommen)
.
Auf ans Werk.

Wie häufig bei Rezepten mit Erdnussbutter enthält auch dieses etwas unerwartete Zutaten (wieTofu und Sour Cream), aber ehrlich, ich wüsste auch eigentlich nicht, was ich mir unter Erdnussbuttermousse vorstellen soll.
Jedenfalls prinzipiell sehr einfach: man vermischt alles und püriert es dann so lange durch, bis alles eine einheitliche, mousseartige Konsistenz hat.
Das Problem: es wollte einfach nicht. Ich weiß nicht genau, warum, aber irgendwie ließ sich das Tofu nicht einheitlich durchrühren, sondern wollte partout Klümpchen bilden. Also habe ich weiter püriert und mit dem Rührgerät gerührt, aber es blieb einfach so.
Meinetwegen. Die Konsistenz ist wirklich ziemlich cool - so richtig feste, luftige Mousse, aber was soll ich sagen - letzten Endes war es eben doch nur Erdnussbutter mit besserer Konsistenz.

Nur noch drei Rezepte. Und nur noch eins davon mit Erdnüssen.

Dienstag, 24. März 2015

Nummer 496: Nutty Fruitcake

Rezept Nummer 496: Nussiger Früchtekuchen

Eigentlich schon fast ein Stollen (aber nur von der Menge an Früchten, nicht von der Menge Butter her), gehört dieses Rezept eigentlich eher in den Winter, musste sich aber bis jetzt gedulden, weil ich mich bisher nie aufraffen konnte, diese Unmenge an Zutaten zu besorgen: 6 Sorten Trockenfrüchte, zwei Sorten Nüsse, Ananassaft und dazu noch die ganzen normalen Kuchenzutaten und Gewürze - eigentlich hat man davon nie alles da.

Jetzt hatte ich mich jedenfalls mal dazu aufgerafft, alles gezielt einzukaufen und es konnte losgehen.

Tag 1

Erst nimmt man die Unmenge an Trockenobst und Nüssen, die man braucht (aufmerksamen BeobachterInnen wird auffallen, dass hier nur vier Sorten Trockenfrüchte liegen: nach langer Erfahrung mit dem Buch habe ich gelernt, dass es in Ordnung ist, die Rosinen wegzulassen, wenn man keine Rosinen mag. Und Trockenpflaumen).
dann schneidet man alles etwas kleiner und schüttet es zu einem beängstigend großen Haufen auf.
Dann gießt man eine beunruhigend, und ich meine wirklich beunruhigend, große Menge an Brandy über die Frucht-Nuss-Mischung
und gießt zum Abschluss den ganzen Brandy über den ganzen Trockenfrucht-Obst-Haufen und ist dann fertig für den ersten Tag.

Tag 2

Heute geht dann der eigentliche Spaß los. Wie immer mischt man zuerst alle trockenen und alle flüssigen Zutaten zusammen und erinnert sich dabei, warum man dieses Rezept ewig aufgeschoben hat, wenn man die Liste mit den Zutaten durchgeht und den extra gekauften Ananassaft sucht.
Sowohl trockene als auch flüssige Zutaten werden eine ziemliche Menge
die zusammen so klebrig werden, dass man sich nicht traut, ein Foto davon zu machen, weil man die Kamera nicht zukleistern möchte. Dann mischt man die Unmenge Früchte in Brandy dazu, alles wird eine noch klebrigere und jetzt auch klumpige Pampe und es wird immer schwerer vorstellbar, dass das Ganze am Ende schmecken soll.

Dann schaut man in das Buch und erinnert sich an den wirklichen Grund, warum man das Rezept aufgeschoben hat: Minikuchenformen. Das Rezept schlägt einem ernsthaft vor, den Teig auf Mini-Kastenformen aufzuteilen (und die fertigen Mini-Früchtekuchen soll man dann verschenken, rät es weiter). Welcher Mensch hat den Mini-Kastenformen?

Ich jedenfalls nicht. Ich habe den ganzen Teig in eine Kastenform gefüllt, die dan auch bis zum Rand voll war.
Etwas unschlüssig, wie lange man das Kuchenmonster backen soll, habe ich dann bei der vorgeschlagenen Backzeit angefangen und alle fünf Minuten nachgesehen, bis das Monster dann hübsch braun aussah.

Dann war es Zeit, zu probieren. Und hier kommt die ganze perfide Gemeinheit des niederträchtigen Kochbuchs zutage: mit 800 ml nutzlosem Anassaft, der die Kühlschranktür zusammen mit Resten anderer Zutaten so verstopft, dass die Kühlschranktür von selbst aufgeht, wenn man sie nicht fest genug zudrückt, probiert man diese wahnsinnig aromatische, saftige, fruchtige Sünde von einem Kuchen und sofort ist der ganze Aufwand vergessen und man muss sich das nächste Stück abstechen.
Unfassbar.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich ihn nochmal machen würde, aber er ist wirklich sehr gut.

Nur noch vier Rezepte.

Sonntag, 22. März 2015

Nummer 495: Horchata


Rezept Nummer 495: Horchata [ein traditionelles, süßes, spanisches Getränk, das aus Nussmilch [also Milch auf der Basis von überbrühten gemahlenen Nüssen - gibt es heutzutage zu kaufen aus Mandeln, Macadamianüssen, Haselnüssen und so weiter] gemacht wird]

Dieses Rezept braucht praktisch nur Zutaten, die man eh fast immer im Haus hat, und ist außerdem in nullkommanichts gemacht, deshalb ist mir eigentlich nicht so richtig klar, warum ich es bisher nicht gemacht habe.
Ich glaube, es klingt einfach so wenig ansprechend. Wenn man Horchata schon kennt, freut man sich wahrscheinlich wie verrückt, wenn man ein einfaches Rezept dafür angeboten bekommt, aber wenn man davon noch nie etwas gehört hat, findet man die Vorstellung von gesüßter, gewürzter Reismilch irgendwie nicht sehr ansprechend.

Aber schauen wir mal.

Im ersten Schritt kocht man sich einen Topf "einfachen Sirup", das ist Zucker mit Wasser.
Dieser Schritt verliert übrigens nie etwas von seiner Faszination für mich: man vermischt Wasser mit Zucker (woraufhin das Zuckerwasser weiß ist) und kocht es dann auf, bis sich der Zucker aufgelöst hat, und die Flüssigkeit transparent geworden ist (und es dann auch bleibt, wenn der Sirup abkühlt).

Am Ende werden nur noch Reismilch und Sirup mit Vanille und Zimt verrührt und dann ist die Horchata fertig.

Da ich nicht weiß, wie Horchata normalerweise schmeckt, ist es schwer zu beurteilen, ob es so schmeckt, wie es schmecken soll.
An sich schmeckt es gar nicht schlecht (wie ein Milchmixgetränk, das eben nicht nach Kakao oder Erdbeer schmeckt, sondern nach einem Hauch Zimt), aber das an sich ist schon bemerkenswert, weil Reismilch an sich nicht besonders lecker schmeckt.
Also für nicht an Horchata gewöhnte Menschen ist es etwas ungewöhnlich, aber nicht schlecht.

Nur noch fünf Rezepte.

Nummer 494: Peanut Butter Ice Cream

Rezept Nummer 494: Erdnussbuttereis

Da sich sicher niemand wundert, warum ich dieses Rezept bis heute verschoben habe, direkt zur Sache.

Erdnussbuttereis enthält ein wenig überraschende Zutaten.

Ansonsten ist es sehr unspektakulär:  man gießt alles zusammen und verrührt es. Eigentlich sollte man dafür einen Mixer oder Pürierer nehmen, aber ich mag es manchmal, wenn nicht alles hundertprozentig gleichmäßig ist, und weil ich gerade in Laune war, habe ich einfach alles per Hand verrührt, sodass am Ende ein paar Erdnussbutteradern und ein paar Kokosmilchadern übrig waren.
Diese Mischung schmeckt übrigens unverschämt gut und lädt sehr dazu ein, sie einfach auszuschlürfen - die Kombination aus Erdnussbutter und Kokosmilch klingt vielleicht etwas merkwürdig, aber schmeckt zusammen einfach köslich.

Dann kommt der ätzende Teil. Die Mischung muss erst eine Weile im Kühlschrank abkühlen, dann wird sie eingefroren und muss dann regelmäßig durchgerührt werden, damit sich ein cremiges Eis ergibt und nicht ein solider Eisklotz, was einen daran erinnert, warum man Eis eigentlich lieber nicht selbst macht.
Jedenfalls nicht ohne Eismaschine.
 Überraschenderweise schmeckt das Eis dann am Ende sehr lecker: gar nicht so dick und schwer, wie man es sich vorstellt, wenn man den Namen liest, sondern dank der Kokosmilch direkt frisch und einen Hauch exotisch. Also wenn man Erdnussbutter nur ein bisschen mag, ist dieses Eis ein wirklich guter Tipp.

Nur noch sechs Rezepte! Und nie wieder Eis!